In freien Kunstprojekten kann ich meine Arbeit als Maskenbildnerin besonders intuitiv und experimentell einsetzen. Hier geht es nicht um Konventionen oder Schönheitsideale – sondern um Ausdruck, Transformation und das Sichtbarmachen innerer Bilder. Ich liebe es, mit Materialien, Formen und Texturen zu spielen, Grenzen auszuloten und gemeinsam mit Künstler:innen visuelle Narrative zu entwickeln.
Ob Performance, Fotokunst oder Installation – mein Beitrag beginnt oft im Stillen, an der Maske, und entfaltet seine Wirkung im Zusammenspiel von Licht, Körper und Raum. In solchen Projekten entstehen Arbeiten, die sich zwischen Oberfläche und Tiefe bewegen – manchmal poetisch, manchmal verstörend, aber immer ehrlich.